L'Arrabbiata

Question

The novella retains its Italian title, "L'Arrabbiata," translated as "Die Eigensinnige." What does this dual titling, combined with the initial setting and the grandmother's story, immediately suggest about the story's central themes, potential character traits, or cultural influences that will be explored?

Synthesized answer

Based solely on the provided passages, the dual titling "L'Arrabbiata" and "Die Eigensinnige" immediately suggests a central theme of stubbornness or willfulness as a key character trait. The German translation "Die Eigensinnige" (the stubborn one) is explicitly given in the text [1], and the Italian title "L'Arrabbiata" is used as a nickname for the young woman, Laurella. The passages show that she is called this because she does not dance, sing, or make conversation like others, and she reacts with a "trotzige stumme Art" (defiant, silent manner) [3][4].

The initial setting in Sorrento and the grandmother's story provide cultural context but do not directly explain the dual titling. The grandmother scolds Laurella for being called "l'Arrabbiata," saying it is "kein schöner Name für eine Christin, die sanft sein soll und demütig" (not a nice name for a Christian, who should be gentle and humble) [3]. This suggests the story will explore a conflict between the girl's stubborn nature and the cultural or religious expectation of meekness. However, the passages do not reveal the grandmother's full story or how it connects to the themes, so the deeper cultural influences remain…

Synthesized from the book passages below. Chat with the book on Feynman for follow-up.

From the book

Produced by Juliet Sutherland and Mike Pullen This Etext is in German. This book content was graciously contributed by the Gutenberg Projekt-DE. That project is reachable at the web site http://gutenberg.spiegel.de/. Dieses Buch wurde uns freundlicherweise vom "Gutenberg Projekt-DE" zur Verfügung gestellt. Das Projekt ist unter der Internet-Adresse http://gutenberg.spiegel.de/ erreichbar. L'Arrabbiata (1) {ed. (1) Die Eigensinnige } Paul Heyse Novelle (1853) Die Sonne war noch nicht aufgegangen. Über dem Vesuv lagerte eine breite graue Nebelschicht, die sich nach…
Passage [2]
Title: L'Arrabbiata by Paul Heyse --- Metadata --- Title: L' Arrabbiata by Paul Heyse --- Text ---
Passage [1]
und Bitten, mein Kind, daß die heilige Jungfrau Fürbitte tut. Und sei brav und fleißig, damit dein Gebet erhört werde. Nach einer Pause: Wie du da zum Strand herunterkamst, riefen sie dir zu: Guten Tag, l'Arrabbiata! Warum heißen sie dich so? Es ist kein schöner Name für eine Christin, die sanft sein soll und demütig. Das Mädchen glühte über das ganze braune Gesicht und ihre Augen funkelten. Sie haben ihren Spott mit mir, weil ich nicht tanze und singe und viel Redens mache, wie andere. Sie sollten mich gehen lassen; ich tu ihnen ja nichts. Du könntest aber freundlich sein zu…
Passage [9]
Diadem. Worauf warten wir? fragte der Pfarrer. Es kommt da noch jemand auf die Barke zu, der auch wohl nach Capri will. Wenn Ihr erlaubt, Padre--es geht darum nicht langsamer, denn 's ist nur ein junges Ding von kaum achtzehn Jahr. In diesem Augenblick trat das Mädchen hinter der Mauer hervor, die den gewundenen Weg einfaßt. Laurella! sagte der Pfarrer. Was hat sie in Capri zu tun? Antonino zuckte die Achseln.--Das Mädchen kam mit hastigen Schritten heran und sah vor sich hin. Guten Tag, l'Arrabbiata! riefen einige von den jungen Schiffern. Sie hätten wohl noch mehr gesagt, wenn die…
Passage [6]
hte mich nicht, vor keinem, als nur vor dir. Damit huschte sie durch die Tür und verschwand in den Schatten der Mauer. Er aber sah noch lange durchs Fenster, aufs Meer hinaus, über dem alle Sterne zu schwanken schienen. Als der kleine Padre Curato das nächste Mal aus dem Beichtstuhl kam, in dem Laurella lange gekniet hatte, lächelte er still in sich hinein. Wer hätte gedacht, sagte er bei sich selbst, daß Gott sich so schnell dieses wunderlichen Herzens erbarmen würde. Und ich machte mir noch Vorwürfe, daß ich den Dämon Eigensinn nicht härter bedräut hatte. Aber unsere Augen sind…
Passage [41]

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