Synthesized answer
The passages indicate that many questions remain unanswered, particularly regarding the definitive nature of precipitates formed by weathering salts and their resulting heats of solution [3]. It is unknown whether these precipitates are solely mixtures or also uniform substances [3]. Additionally, two preparations of the same water content obtained under different circumstances might exhibit different heats of solution depending on how the water is bound to the mixture components [3]. These questions merit thorough experimental examination before measurements can be adequately interpreted [3].
The passages also highlight that it is extremely difficult to obtain well-defined hydrates, and final results cannot be cited [3]. Furthermore, there is a question concerning whether diamonds retain some heat upon cooling, which might explain their unusually small specific heat as common measurement methods only record heat emitted during rapid cooling [5]. This idea merits in-depth experimental investigation [5].
Synthesized from the book passages below. Chat with the book on Feynman for follow-up.
From the book
n Lothar Meyer veranlassten Arbeiten über Reaktionen zwischen Gasen, sowie über andere nicht umkehrbare Vorgänge u. s. w. Eine Kritik des Wertes solcher Abhand- lungen ist damit nicht beabsichtigt. Es schien mir nur wichtiger, dar- zuthun, dass eine Theorie der chemischen Verwandtschaft sich gegen- wärtig schon in weitem Umfange durchführen lässt, als dabei zu verweilen, was ohnedies jedem bekannt ist, dass noch vieles eine ausreichende Er- klärung nicht gefunden hat.
aus- liefen, ob man die Verbrennungswärme zusammengesetzter Stoffe aus der ihrer Bestandteile additiv berechnen könne. Die Thatsache, dass diese Rechiiungsweise lange unbeanstandet gehandhabt wurde, bevor man, durch Widersprüche bewogen, die erwähnte Frage überhaupt auf- warf, und dass dann noch lange Diskussionen für und wider geführt wurden, illustriert in sprechender Weise die Unsicherheit in der Beur- teilung thermischer Probleme, welche vor Begründung der mechanischen Wärmetheorie herrschend war.
der von Tliomsen untersucliteu Präparate. Dieselben waren durch Ver- wittern des Salzes mit lOH^O erhalten worden, und man kann nicht sagen, ob sie lauter Gemenge, oder zum Teil auch einheitliche Stoffe waren. Auch muss zugegeben werden, dass zwei unter verschiedenen Umständen erhaltene Präparate von gleichem Wassergehalt verschiedene Lösuugswärme zeigen können, je nachdem das Wasser verschieden von den Gemengeanteilen gebunden ist. Alle diese Fragen verdienen eine eingehende experimentelle Prüfung, ^evor derartige Messungen eine aus- reichende Deutung erfahren können. Versuche in…
1. Die Thermoneutralität, Unter den Verbindungen der anorgani- schen Chemie nehmen die Salze eine so hervorragende Stellung ein, dass die gesonderte Betrachtung ihres Bildungsvorganges auch vom thermo- chemischen Standpunkte aus gerechtfertigt erscheint. Dazu kommt, dass sich an denselben wichtige Fragen und Antworten geknüpft haben, welche für die Entwicklung der Thermochemie selbst von Bedeutung geworden sind.
Die beiden Messungen mit dem Diamant zeigen einen Unterschied, welcher weit über die Versuchsfehler hinausgeht. Die Autoreu erwähnen, dass die zum zweiten Versuche dienenden Diamanten vorher ausgeglüht waren und stellen frageweise die Vermutung auf, dass der Diamant beim Abkühlen einen Teil der Wärme zurückbehalten habe, indem sie dies Verhalten als analog dem Zurückbehalten des Lichtes bei der Phosphoreszenz des Diamants ansehen. Ist diese Vermutung begründet, so wäre auch die auffallend kleine spezifische Wärme des Diamants da- mit in Zusammenhang zu bringen, da die gebräuchlichen…